Chronik KJW/Radhaus

1969

  • Gründung des Klever Jugendwerks – als Alternative zu den kirchlichen Jugendeinrichtungen.

1969 bis ca. Mitte der 1970iger

  • Das KJW unterhielt eine Tagesstätte für arbeits- und obdachlose Jugendliche in einem Jugendheim an der Stechbahn.

1971

  • Jugendfahrt nach Israel organisiert vom KJW.

1973

  • Jugendfahrt nach Schweden organisiert vom KJW.

1977

  • Das KJW mietet eine alte Druckerei an der Steinstraße (Kellen, heute der Aldi-Parkplatz). Der Arbeitskreis Radhaus wurde im Januar im Bienenhaus in Kranenburg gegründet und am 29. März 1977 fand die erste Veranstaltung des Radhauses statt.

1978

  • Am 27.12.1978 tritt die neue Satzung des KJW in Kraft und das KJW wird als eingetragener Verein geführt.

1977 bis 1983

  • Dauerhafte Durchführungen von Discoveranstaltungen mit ca. 400 Besuchern.
  • Die Discoveranstaltungen fanden an jedem Dienstag und jedem zweiten Wochenende statt.

1983

  • Verkauf des Grundstücks durch den Eigentümer an der Steinstraße an den Aldi-Konzern. Das KJW bekam eine Abfindung als Startkapital für das heutige Radhaus.
  • Nach Verhandlungen mit der Stadt Kleve und der Sparkasse konnte das leerstehendes Gebäude – eine alten Heizungsbaufirma – gekauft und saniert werden.

1983 bis 1984

  • Renovierung des neuen Radhauses durch die Mitarbeiter.

15.06.1984

  • Eröffnung des KJW und Radhauses am Sommerdeich 37.

1986 bis 1989

  • Durchführung von Arbeits-Beschaffungsmaßnahmen im Radhaus.

1988/1989

  • Aufnahme von DDR-Aussiedlern.

1991

  • Wechsel des Mitarbeiterstamms des Radhauses und Errichtung einer Bühne im Saal.
  • Durchführung von Konzerten und Disco-Veranstaltungen mit festen DJs.
  • Am Wochenende kamen nun ca. 200-300 Besucher ins Radhaus.

1992-1993

  • Durch das kontinuierliche Programm und die festen DJs stieg die Besucherzahl nun bis 1993 auf ca. 1.000 Gäste an einem Wochenende.

1993

  • ARTCORE-Festival mit Konzerten, Kleinkunst, Kabarett und Ausstellung.
  • 3.500 Menschen besuchten das Festival.

1994

  • Umbau des Hauses: Vergrößerung des Saals um fast 50 Prozent, Ausbau der Toilettenanlagen und Errichtung eines Foyer.

1996

  • Eine neue Saalbeschallung konnte angeschafft werden. Das Radhaus hatte nun am Wochenende 1.500 bis 1.800 Besucher.

2005

  • In 2005 fand das Open-Air-Festival des Radhauses statt.

2008

  • Seit dem 01.07.2008 ist das Rauchen im gesamten Haus verboten.

2011

  • Umbau und Renovierung des Toilettenanlage des Radhauses durch die Mitarbeiter.

2014

  • Ausbau und Überdachung des Biergartens.

2016

  • Umbau und Renovierung des Cafés des Radhauses durch die Mitarbeiter.





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